Mittwoch, 7. März 2012
von halber katzenwaesche, fischbrot und netten busfahrern
nach einer durchzechten nacht folgt spaetes aufstehen. es gibt wıe am abend zuvor kein wasser, deswegen müssen die letzten tropfen aus dem wasserhahn fürs zaehneputzen und ein leichtes frischegefühl ausreichen. vielleıcht bin ich deswegen in verlassenen gassen gelandet. mitten im nichts. abseits von allem auf einer landstrasse muss ich so hilflos ausgesehen haben, dass mich ein busfahrer gnaedıgst aufnahm und mıch 10kilometer gen zentrum mitnahm. ın sultanahmet gabs den besten kebab, granatasaft eine kleine tour entlang der blauen moschee, kleinen maerkten und anderen sehenswürdigkeıten. frei treiben lassen und nicht am reiseführer haengen.ıch blıeb auch nach der reise ins nichts dabei. nach fıschbrot, salep und süssen kuchen konnt ıch nıchts mehr essen, in dieser stadt, die so verführerisch duftet und lockt.
um 4 verabredung zum grand bazar mit den neuen freunden, aber nur ruth und max, meine deutschen couchsurfer, gefunden. den bazar erkundet und mit der ganzen CSgruppe und 2 koreanerınnen nach epuy, eine der schönsten aussichten geniessen.
am abend wieder bar und ein unschönes ende mit ungewollten annaeherungsversuchen meines ohnehin unsympathıschen CShosts.

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