Mittwoch, 7. März 2012
von europa nach asien, dem höchsten punkt und orıentalischem tanz
istanbul.trip, 23:40h
ausgeschlafen nach baglıcar, wıeder frankfurter kennen gelernt und mıt der faehre von der europaeıschen seıte auf den asıaıschen kontınent nach üksüdar.
busfahrt ıns ungewisse.durchgefragt. bergwanderung und wadenschmerzen, aber dıe aussicht war es wert.
ım auto mıtgenommen den berg runter, eınen der aeltesten busse bestıegen und von üksedar nach harem entlang des hafens gelaufen.
lecker essen mıt der hostelgemeınschaft. sızılıaner und belgıer kennen gelernt, dıe seıt eınem jahr reısen. mıt berek auf 2 bıer getroffen. danach tanzen ım araf. bıs morgens. auf seıner couch eıngeschlafen.
busfahrt ıns ungewisse.durchgefragt. bergwanderung und wadenschmerzen, aber dıe aussicht war es wert.
ım auto mıtgenommen den berg runter, eınen der aeltesten busse bestıegen und von üksedar nach harem entlang des hafens gelaufen.
lecker essen mıt der hostelgemeınschaft. sızılıaner und belgıer kennen gelernt, dıe seıt eınem jahr reısen. mıt berek auf 2 bıer getroffen. danach tanzen ım araf. bıs morgens. auf seıner couch eıngeschlafen.
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vom flüchten, geniessen und hörsturz
istanbul.trip, 23:30h
morgens so schnell wie möglich weg!
endlich unabhaengig sein nach einer desaströsen nacht und etlichen nicht zumutbaren hostels rückkehr ins secondhome des ankunftstages. 2 frankfurter jungs aus meinem zimmer kennen gelernt und richtung norden den taksim platz mitsamt der vielen seitengassen erkundet. von lecker bulgur.corba.köfte.essen bis sınger.song.writer.livemusik viel gesehen und das treiben und verloren gehen genossen. extrem westlich, aber nicht so sehr touristisch wie eminünü, kehrte ich mit einem flow aus grossstadt, kulturshock und einem fast geplatzten trommelfell zurück und fiel in mein alleiniges bett.
endlich unabhaengig sein nach einer desaströsen nacht und etlichen nicht zumutbaren hostels rückkehr ins secondhome des ankunftstages. 2 frankfurter jungs aus meinem zimmer kennen gelernt und richtung norden den taksim platz mitsamt der vielen seitengassen erkundet. von lecker bulgur.corba.köfte.essen bis sınger.song.writer.livemusik viel gesehen und das treiben und verloren gehen genossen. extrem westlich, aber nicht so sehr touristisch wie eminünü, kehrte ich mit einem flow aus grossstadt, kulturshock und einem fast geplatzten trommelfell zurück und fiel in mein alleiniges bett.
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von halber katzenwaesche, fischbrot und netten busfahrern
istanbul.trip, 23:12h
nach einer durchzechten nacht folgt spaetes aufstehen. es gibt wıe am abend zuvor kein wasser, deswegen müssen die letzten tropfen aus dem wasserhahn fürs zaehneputzen und ein leichtes frischegefühl ausreichen. vielleıcht bin ich deswegen in verlassenen gassen gelandet. mitten im nichts. abseits von allem auf einer landstrasse muss ich so hilflos ausgesehen haben, dass mich ein busfahrer gnaedıgst aufnahm und mıch 10kilometer gen zentrum mitnahm. ın sultanahmet gabs den besten kebab, granatasaft eine kleine tour entlang der blauen moschee, kleinen maerkten und anderen sehenswürdigkeıten. frei treiben lassen und nicht am reiseführer haengen.ıch blıeb auch nach der reise ins nichts dabei. nach fıschbrot, salep und süssen kuchen konnt ıch nıchts mehr essen, in dieser stadt, die so verführerisch duftet und lockt.
um 4 verabredung zum grand bazar mit den neuen freunden, aber nur ruth und max, meine deutschen couchsurfer, gefunden. den bazar erkundet und mit der ganzen CSgruppe und 2 koreanerınnen nach epuy, eine der schönsten aussichten geniessen.
am abend wieder bar und ein unschönes ende mit ungewollten annaeherungsversuchen meines ohnehin unsympathıschen CShosts.
um 4 verabredung zum grand bazar mit den neuen freunden, aber nur ruth und max, meine deutschen couchsurfer, gefunden. den bazar erkundet und mit der ganzen CSgruppe und 2 koreanerınnen nach epuy, eine der schönsten aussichten geniessen.
am abend wieder bar und ein unschönes ende mit ungewollten annaeherungsversuchen meines ohnehin unsympathıschen CShosts.
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von nassen Füßen und "i never ever have done before..."
istanbul.trip, 18:56h
Mit flauen Magen gings los. Der erste Trip alleine und ohne eingeplanten Rückweg begab ich mich in die sicheren Hände von pegasus. Ein Traum, wenn man die Strapazen mit ryanair gewohnt ist.

angekommen am sabiha gökcen Flughafen: es regnet und ist gefühlte 10Grad kaelter als im heimischen Berlin. Mit Händen und Füßen durchgefragt und Bus nach kadikoy auf der asiatischen Seite gefunden. Zum Glück hab ich dabei Rihandy kennengelernt und so sind wir zusammen auf die europäische Seite.
Da sich mein couchsurfingHost stundenlang nicht gemeldet hat, hab ich rihandy ins hostel begleitet,Sachen abgelegt und los die Stadt entdecken. Nach zwei stunden mit nassen und kalten Füßen neue Schuhe gekauft und nach einem Lecker köfte-Teller zum couchsurfingHost.
Böse Überraschung!mein Host stellt sich als ein riesen arschloch raus. glücklıcherweise sind 2 deutsche couchsurfer da, eın netter mıtbewohner und seine freundin.
nach eıner kleinen stadterkundungstour in eine bar, shisha rauchen mit meinen neuen cs.freunden und nette japaner am tisch. auf dem nach.hause.weg ıst eın platz auf ravıds motorrad frei und seit langem spüre ich das gefühl von freiheit auf dem sozios mıt etlichen pferdestaerken unterm hintern!
es gibt kaffee und bier, dann setzt sıch jenney aus den staaten mit ihrem trinkspiel `I never ever had...` durch. Wir erzaehlen wilde, peinliche und bizarre geschichten aus unseren leben. lachen und tanzen.
FAZIT: schoener erster abend nach anfaenglichen strapazen, CouchHost blöd.Freunde nett.
GELERNT: `I never ever had...`. mechaba und güllegülle (hallo und tschüss.zumındest ausgesprochen).und all bad starts fınd a good end!

angekommen am sabiha gökcen Flughafen: es regnet und ist gefühlte 10Grad kaelter als im heimischen Berlin. Mit Händen und Füßen durchgefragt und Bus nach kadikoy auf der asiatischen Seite gefunden. Zum Glück hab ich dabei Rihandy kennengelernt und so sind wir zusammen auf die europäische Seite.
Da sich mein couchsurfingHost stundenlang nicht gemeldet hat, hab ich rihandy ins hostel begleitet,Sachen abgelegt und los die Stadt entdecken. Nach zwei stunden mit nassen und kalten Füßen neue Schuhe gekauft und nach einem Lecker köfte-Teller zum couchsurfingHost.
Böse Überraschung!mein Host stellt sich als ein riesen arschloch raus. glücklıcherweise sind 2 deutsche couchsurfer da, eın netter mıtbewohner und seine freundin.
nach eıner kleinen stadterkundungstour in eine bar, shisha rauchen mit meinen neuen cs.freunden und nette japaner am tisch. auf dem nach.hause.weg ıst eın platz auf ravıds motorrad frei und seit langem spüre ich das gefühl von freiheit auf dem sozios mıt etlichen pferdestaerken unterm hintern!
es gibt kaffee und bier, dann setzt sıch jenney aus den staaten mit ihrem trinkspiel `I never ever had...` durch. Wir erzaehlen wilde, peinliche und bizarre geschichten aus unseren leben. lachen und tanzen.
FAZIT: schoener erster abend nach anfaenglichen strapazen, CouchHost blöd.Freunde nett.
GELERNT: `I never ever had...`. mechaba und güllegülle (hallo und tschüss.zumındest ausgesprochen).und all bad starts fınd a good end!
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